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Zusammenarbeit

Das Projekt Recht Aktiv arbeitet mit einer Vielzahl anderer Institutionen zusammen. Neben dem KjLL und LEXperience sind dabei insbesondere das CENTRAL, das Evaluationszentrum, der große Examens- und Klausurenkurs sowie die Zeitschrift KSzW zu nennen.

  • Kompetenzzentrum für juritsisches Lernen und Lehren
    Das KjLL bietet allen Interessierten - darunter Angehörigen der Fakultät, die sich um spezielle Belange der Lehre (Examensvorbereitung, Soft Skills, Evaluation, E-Learning, Moot Courts) teils schon seit Jahrzehnten verdient gemacht haben - einen unterstützenden Rahmen, um außerhalb ihrer Routineaufgaben über Lehre und Prüfung zu forschen und nachzudenken.
    Sein besonderes Anliegen ist es, den Diskurs über die rechtswissenschaftliche Ausbildung und den interdisziplinären Austausch zu fördern, und zwar fach- und hochschulübergreifend. Nicht zuletzt dient das KjLL auch dem Austausch mit den Justizministerien und den Justizprüfungsämtern.

  • Cologne LEXperience
    Gemeinsam mit der Kanzlei DLA Piper haben wir mit "Cologne LEXperience" eine innovative Kooperation entwickelt, die Studierende der Rechtswissenschaften durch gezielte Verbindung von Theorie und Praxis noch besser auf das Berufsleben vorbereiten soll. Hierbei handelt es sich um die erste Kooperation dieser Form einer öffentlichen Universität mit einer privaten Sozietät.
    Das wesentliche Ziel des Projekts liegt darin, eine bessere Vorbereitung der jungen Juristinnen und Juristen auf die berufliche Praxis zu ermöglichen. Der Schlüssel dazu ist die engere Verzahnung universitärer Ausbildung und praktischer Rechtsberatung insbesondere im internationalen Umfeld, das heißt in vielen großen Kanzleien, Unternehmen, Banken, Wirtschaftsverbänden, aber auch in Behörden.

  • CENTRAL
    Das von Prof. Dr. Klaus Peter Berger geleitete CENTRAL (Center for Transnational Law) bietet jedes Semester in Zusammenarbeit mit dem Studien- und Karriereberatungszentrum ein umfangreiches praxisnahes Ausbildungsprogramm an.
    Ein wesentliches Ziel der Arbeit des CENTRAL ist es, die Arbeitsmarktfähigkeit der Studierenden und Rechtsreferendar/innen sicherzustellen bzw. zu erhöhen. Ein Schwerpunkt liegt daher auf der Vermittlung der für die berufliche Praxis so wichtigen Schlüsselqualifikationen. Darüber hinaus bietet das CENTRAL in jedem Semester praxisorientierte Abendvorträge, Veranstaltungsreihen und Workshops an.

  • Evaluationszentrum
    Schon vor Jahren hat die Fakultät eine eigenständige und wissenschaftliche regelmäßige Evaluation aller Lehrveranstaltungen initiiert. Auf der Grundlage der dabei gewonnenen Ergebnisse werden sowohl Impulse für die Verbesserung der Lehrveranstaltungen gegeben als auch die Evaluationsmethoden kontinuierlich weiterentwickelt.
    Die Federführung für das Evaluationszentrum liegt bei Prof. Dr. Burkhard Schöbener.

  • Großer Examens- und Klausurenkurs
    Der von Prof. Dr. Ulrich Preis geleitete Große Examens- und Klausurenkurs bietet unseren Studierenden eines der bundesweit ältesten und umfangreichsten Angebote für die universitäre Vorbereitung auf die staatliche Pflichtfachprüfung.
    Das gesamte Konzept des Großen Examens- und Klausurenkurses ist 2009 in intensiver Zusammenarbeit mit der Fachschaft evaluiert, überarbeitet und ergänzt worden. Ergebnis war unter anderem die zusätzliche Einführung von sogenannten Crashkursen in allen drei Rechtsgebieten, die in der vorlesungsfreien Zeit einen gerafften Überblick über neuere Rechtsentwicklungen geben. Sie decken das Bedürfnis der Examenskandidaten ab, sich innerhalb eines kurzen Zeitraums gezielt "auf den neuesten Stand" zu bringen.

  • Zeitschrift KSzW
    Der juristische Nachwuchs kann zudem durch eine redaktionelle Tätigkeit bei der Herausgabe von Fachzeitschriften geschult werden. Dieses an amerikanischen Hochschulen seit langem etablierte Konzept, das nun auch an deutschen Hochschulen erprobt wird, ermöglicht es Studierenden, Herausgeberfunktionen und organisatorische Aufgaben zu übernehmen und eigene Beiträge zu verfassen. Dabei wird eine interdisziplinäre Ausrichtung angestrebt. Ziel ist hier die intensive Auseinandersetzung mit einem Rechtsgebiet und das Erreichen eines qualitativ hohen Niveaus, um auch Fachpublikum außerhalb der Universität zu Köln anzusprechen. Die fachspezifische Zeitschrift Kölner Schrift zum Wirtschaftsrecht (KSzW) erscheint seit Beginn des Jahres 2010.
    Eine Ausweitung des Modells auch auf andere Rechtsgebiete ist geplant.